Alarmierung bei Maschinenstillstand und Statusänderungen

tyrux|marc nimmt die Meldung auf, die über den Maschinen Adapter geliefert wird und prüft wer für die Maschine verantwortlich ist. Diese Mitarbeiterin oder dieser Mitarbeiter erhält nun die Meldung entweder per E-Mail oder SMS oder sieht die Meldung im Web-Browser. Die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter hat nun Zeit, den Auftrag zu bestätigen oder abzulehnen. Lehnt die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter ab oder meldet sie oder er sich nicht, weil sie oder er sich z. B. mit dem Mobiltelefon in einem Funkloch befindet, wird die Meldung automatisch an die nächste Mitarbeiterin oder den nächsten Mitarbeiter weitergeleitet.

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Für jede Maschine sind individuelle Benachrichtigungsketten definierbar. Diese Konfigurierbarkeit bezieht sich dabei nicht nur auf die verantwortlichen Personen und deren Erreichbarkeit, sondern auch auf die Art der Meldungen. Sie können z. B. für eine Maschine definieren, ob nur deren Fehler weitergeleitet werden oder ob alle Meldungen, also auch Informationen, in den Benachrichtigungsvorgang eingeführt werden. Die Abbildung zeigt neben drei individuell konfigurierten Maschinen eine stumm geschaltete Maschine, bei der trotz definierter Benachrichtigung keine Meldung ausgeliefert wird.

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Im Bild ist eine Benachrichtigung zu sehen, bei der eine Meldung zunächst an Herrn Müller gesendet wird. Herr Müller hat nun 10 Minuten Zeit, um z. B. die Bearbeitung des Fehlers zu akzeptieren oder abzulehnen. Antwortet er negativ (also keine Übernahme der Fehlerbehebung) oder meldet er sich innerhalb von 10 Minuten nicht, wird die Meldung an Frau Schultz weitergeleitet. Sie hat nun 30 Minuten Zeit die Übernahme zu akzeptieren. Antwortet auch Sie nicht, wird der Eskalationsfall als ungelöst archiviert. Bei einer positiven Antwort wird der Fehlerfall als behoben archiviert.

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Der Benachrichtigungsvorgang wird vollständig protokolliert und archiviert. Im Protokoll ist für jeden Fehler ersichtlich, wer wann über welches Medium informiert wurde und welche Antwort zurückgesendet wurde, bzw. ob überhaupt innerhalb des definierten Zeitfensters eine Antwort erfolgte. Sie können bis zu fünf Benachrichtigungsschritte für jede Maschine definieren. Antwortet auch die zuletzt definierte Mitarbeiterin oder der zuletzt definierte Mitarbeiter nicht, wird die Fehlermeldung protokolliert.

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Alle Einstellungen können in sog. Schichten gespeichert werden. Zum Beispiel ist es möglich, die Konfigurationen in Tagschicht und Nachtbereitschaft abzuspeichern und über einen Klick in der Schichtenübersicht die entsprechende Schicht zu aktivieren. Wird eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter krank, kann diese Schicht einfach dupliziert und angepasst werden. Ist die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter wieder zurück, wird die ursprüngliche Schicht wieder aktiviert.

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