Funktionen
Installation
Die Installation erfolgt auf dem Server und auf jeder Maschine. Dazu erhalten Sie je eine CD und eine ausführliche Installationsanleitung. Die Installation erfordert keine manuellen Eingriffe - alle Konfigurationen führen Sie im Installationsprogramm durch.
Bedienung des Systems: Alle Funktionen des Systems sind über herkömmliche Web-Browser zugänglich. Benutzen Sie Browser von Netscape, Microsoft oder Mozilla. Es ist nicht erforderlich, Client-Software auf den Desktop-PCs der Benutzer zu installieren.
Gesamtübersicht im Leitstand
tyrux|marc zeigt im Leitstand eine Übersicht über alle Maschinen und die aktuellen Fehlermeldungen. Der Systemzustand wird als Ampel symbolisch dargestellt. Grün: Es liegen keine unbehandelten Fehler vor. Gelb: Es liegen Fehlermeldungen vor, diese wurden an die verantwortlichen Mitarbeiter/-innen übermittelt. Rot: Es liegen Fehlermeldungen vor, die zwar an die verantwortlichen Mitarbeiter/-innen übermittelt, aber entweder abgelehnt oder nicht innerhalb des definierten Zeitfensters beantwortet wurden.
Benutzer- und Gruppenverwaltung und Berechtigungen
Unterschiedliche Benutzer haben unterschiedliche Berechtigungen. Alle Benutzer von tyrux|marc müssen registriert und in Berechtigungsgruppen eingeteilt werden. tyrux|marc unterscheidet drei Gruppen. Die Gruppe der Bediener darf lediglich Einsicht in die Konfiguration nehmen. Die Gruppe der Verwalter darf Benutzer anlegen und Konfigurationen für Benutzer, Maschinen und Benachrichtigungen durchführen. Die Gruppe der Administratoren hat Zugang zu allen Systemfunktionen. Vor der Benutzung des Systems müssen sich alle Benutzer mit Kennung und Passwort anmelden.
Übersichten über Maschinen und deren Zustände
Alle Fehlermeldungen der Maschinen und die Maschinen selbst werden übersichtlich dargestellt.
Alarmierung im Fehlerfall
Für jede Maschine kann eine individuelle Benachrichtigungskonfiguration definiert werden. Bis zu fünf Eskalationsstufen sorgen dafür, dass keine Fehler unbehandelt bleiben. Die Meldung wird per E-Mail oder SMS an die verantwortlichen Mitarbeiter/-innen gesendet. Jede Meldung muss von der Mitarbeiterin oder dem Mitarbeiter beantwortet werden. Antwortet die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter positiv, ist die Benachrichtigung beendet. Antwortet die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter negativ oder innerhalb des definierten Zeitfensters nicht, erfolgt eine Eskalation der Nachricht.
Eskalation
Eskalation bedeutet, dass die Fehlermeldung an die nächste Mitarbeiterin oder den nächsten Mitarbeiter in der Benachrichtigungskette weitergeleitet werden muss, da die vorhergehende Mitarbeiterin oder der vorhergehende Mitarbeiter die Behandlung des Fehlers abgelehnt hat oder nicht erreicht werden konnte. Die Eskalation erfolgt ebenfalls per e-Mail oder SMS. Fehler können auch über den Web-Browser auf erledigt gesetzt werden. Die Benachrichtigungskette wird auch in diesem Fall abgebrochen.
Aufzeichnung aller Ereignisse in Historien
Sämtliche Informationen des Systems, also Fehlermeldungen, Benachrichtigungen und Antworten per E-Mail oder SMS, Konfigurationsschritte usw. werden aufgezeichnet. Für jede Fehlermeldung können so z. B. alle Benachrichtigungen im Rahmen einer Eskalation lückenlos nachvollzogen werden.
Speichern und Aktivieren von Konfigurationen über Schichten: Alle Konfigurationen können in Schichten abgespeichert werden. Schalten Sie über einen Mausklick z. B. von Tag- auf Nachtschicht, von Werktag- auf Wochenendschicht oder von Früh- auf Nachtschicht um. Sie können in tyrux|marc beliebig viele Schichten verwalten.
Fernwartung
Über die Fernwartung können Support-Mitarbeiter/-innen des Maschinenherstellers auf Ihre Maschinen zugreifen. Selbstverständlich unterliegt die Fernwartung strengen Sicherheits- richtlinien, die z. B. auch den Einsatz im Bankenumfeld erlauben.
Sprachunterstützung
tyrux|marc ist voll internationalisierbar und liegt in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch vor. Weitere Sprachen können in kurzer Zeit auf Anfrage erstellt werden.
Funktionen für Administratoren
Administratoren haben vollen Zugriff auf alle Systemverwaltungsfunktionen. Sichten auf Log-Dateien, Systemmeldungen, Konfigurationen etc. helfen bei der Betreuung und Wartung des Systems. Allerdings sind keine aufwändigen Systembetreuungen erforderlich: Das System wartet sich selbst und meldet relevante Informationen per E-Mail an den Administrator.
Hinweis: Die jeweiligen Rollen wie bspw. Benutzer oder Admisitrator sind nicht geschlechtsspezifisch.
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