Kurzübersicht
tagpilot ist modular aufgebaut und bietet individuelle Flexibilität bei Einsatz eines wirtschaftlichen Standardprodukts:
Der tagpilot Server bildet als Middleware die zentrale Instanz unserer Software. Der Server nimmt die Bewegungsdaten zuverlässig entgegen und speichert sie in seiner Datenbank. Der Server ermöglicht die stete Verfügbarkeit der Anwendung, die Skalierbarkeit bei Engpässen und eine Erweiterbarkeit um neue Funktionen. Über den Hardware Abstraction Layer des Servers (Treiberebene) können beliebige Technologien von unterschiedlichen Herstellern angebunden werden. Das heißt für unsere Kunden: Investitionsschutz und Zukunftssicherheit!
Das Modul Object Management ermöglicht die Hardware-unabhängige Sammlung und vollständige Historisierung von Objektbewegungen, die Visualisierung von Objektbewegungen und Standorten in grafischer und textueller Form und die Suche einzelner Objekte nach ihrer logischen ID (z. B. Produktionsnummer, Kennzeichen, Rack-Nr.).
Das Modul Alerting bietet eine Überwachung von Systemzuständen und Alarmierung bei Verletzung von Regeln (z. B. Über- oder Unterschreitung von Schwellwerten) sowie eine Überwachung von Sonderobjekten (z. B. VIP-Fertigung). Der erkannte Zustand kann als E-Mail oder SMS an konfigurierbare Empfänger gemeldet werden.
Das Modul Area Connection realisiert die Integration der Überwachung von Außenstellen oder Niederlassungen in das Gesamtsystem.
Das Modul Data Link bietet Schnittstellen zu Fremdsystemen, die die Bewegungsdaten von den Objekten in Ihre Geschäftsprozesse weiterverarbeiten. Schnittstellen zu ERP-Systemen wie z. B. SAP R/3 sind in diesem Modul zusammengefasst. Die offene Architektur erlaubt eine schnelle Integration beliebiger Anwendungen in die Auto-ID Lösung.
Zusammen mit dem Modul Automation, in dem auf Workflow-Basis Prozesse abgebildet werden und das in bestehende Prozessautomatisierungen integrierbar ist, bietet sich damit die Möglichkeit zur Automatisierung und Optimierung von Fertigungsprozessen.