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		<title>silverstroke.com: Aktuelles</title>
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			<title>silverstroke.com: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 28 Jun 2010 14:23:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Betrifft (fast) jedes Unternehmen</title>
			<link>http://www.silverstroke.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=23&#38;cHash=d2f85beb6f</link>
			<description> – warum Mobile Instandhaltung derzeit Kernthema ist
„Für praktisch jedes Unternehmen ist die Instandhaltung Pflichtthema. Dementsprechend groß ist das Interesse, mittels Mobiler Instandhaltung Aufwand und Geld zu sparen…“ So bilanziert Frank Wernert, Produkt Manager bei Silverstroke, den Austausch mit den Kunden bei der easyFairs Fertigung&amp;Instandhaltung in Wels, Österreich. Silverstroke hatte gemeinsam mit Partner TAGnology per Demosystem den Messegästen die Möglichkeit geboten, eine Beispiellösung zur Mobilen Instandhaltung selbst auf Herz und Nieren zu prüfen. 
„Mit dem Einsatz mobiler Geräte wie MDEs werden Prüfung und Dokumentation zu einem Schritt zusammengefasst“ erklärt Frank Wernert, „das erspart dem Instandhaltungsteam, nach der Prüfung Papierformulare abzutippen, einzuscannen und Ergebnisse in einer Vielzahl von Dateien abzulegen. Außerdem ist jederzeit nachweisbar, was wann und von wem geprüft wurde – das gibt zusätzliche Sicherheit.“ Bei der Mobilen Instandhaltung werden die zu prüfenden Objekte – zum Beispiel Ventile an Brandschutzanlagen oder Feuerlöscher mit einem Tag versehen, der an Ort und Stelle mittles MDE-Gerät ausgelesen wird. Damit wird nicht nur das Prüfobjekt zweifelsfrei identifiziert. Auf der Oberfläche des MDE-Geräts erscheinen auch die passenden Menüs, die sehr komfortabel durch die für genau dieses Objekt vorgesehene Prüfung leiten und die Ergebnisse gleich speichern. Sobald das MDE-Gerät eine Online-Verbindung hat, überträgt es die Ergebnisse an die Software Tagpilot auf dem zentralen Server. Diese dokumentiert die Ergebnisse, liefert verschiedene Möglichkeiten der Auswertung und versendet ihrerseits Prüfungsaufträge an die MDE-Geräte – und alles voll automatisiert, ohne Medienbrüche und ohne mühsame manuelle Zwischenschritte. Besonders praktisch: Die Menüs auf den Oberflächen der MDEs werden von Tagpilot Mobile erzeugt, einer Software, die mit jedem Windows-Mobile fähigen Endgerät läuft. „Damit ist es ganz einfach möglich, zum Beispiel mit einem Typ von Brandschutzanlage in die Lösung einzusteigen und später beliebig zu erweitern“ sagt Frank Wernert. „Das ist besonders für kleinere und mittlere Unternehmen interessant, die sich nicht von Anfang an auf eine große Lösung festlegen wollen.“
Entscheidungsfreiheit bietet die Mobile Instandhaltung in jeder Beziehung – so lässt sich Tagpilot in jedes Back End integrieren, läuft aber, falls gewünscht, auch autark. Kein Wunder also, dass so viele Messebesucherinnen und Besucher genauer wissen wollten, was ihnen die Mobile Instandhaltung bietet. „Prüfen und Dokumentieren in Einem“ so das Fazit vieler Besucher, „das überzeugt.“
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>&nbsp;– warum Mobile Instandhaltung derzeit Kernthema ist</b></p>
<p class="bodytext">„Für praktisch jedes Unternehmen ist die Instandhaltung Pflichtthema. Dementsprechend groß ist das Interesse, mittels Mobiler Instandhaltung Aufwand und Geld zu sparen…“ So bilanziert Frank Wernert, Produkt Manager bei Silverstroke, den Austausch mit den Kunden bei der easyFairs Fertigung&amp;Instandhaltung in Wels, Österreich. Silverstroke hatte gemeinsam mit Partner TAGnology per Demosystem den Messegästen die Möglichkeit geboten, eine Beispiellösung zur Mobilen Instandhaltung selbst auf Herz und Nieren zu prüfen. </p>
<p class="bodytext">„Mit dem Einsatz mobiler Geräte wie MDEs werden Prüfung und Dokumentation zu einem Schritt zusammengefasst“ erklärt Frank Wernert, „das erspart dem Instandhaltungsteam, nach der Prüfung Papierformulare abzutippen, einzuscannen und Ergebnisse in einer Vielzahl von Dateien abzulegen. Außerdem ist jederzeit nachweisbar, was wann und von wem geprüft wurde – das gibt zusätzliche Sicherheit.“ Bei der Mobilen Instandhaltung werden die zu prüfenden Objekte – zum Beispiel Ventile an Brandschutzanlagen oder Feuerlöscher mit einem Tag versehen, der an Ort und Stelle mittles MDE-Gerät ausgelesen wird. Damit wird nicht nur das Prüfobjekt zweifelsfrei identifiziert. Auf der Oberfläche des MDE-Geräts erscheinen auch die passenden Menüs, die sehr komfortabel durch die für genau dieses Objekt vorgesehene Prüfung leiten und die Ergebnisse gleich speichern. Sobald das MDE-Gerät eine Online-Verbindung hat, überträgt es die Ergebnisse an die Software Tagpilot auf dem zentralen Server. Diese dokumentiert die Ergebnisse, liefert verschiedene Möglichkeiten der Auswertung und versendet ihrerseits Prüfungsaufträge an die MDE-Geräte – und alles voll automatisiert, ohne Medienbrüche und ohne mühsame manuelle Zwischenschritte. Besonders praktisch: Die Menüs auf den Oberflächen der MDEs werden von Tagpilot Mobile erzeugt, einer Software, die mit jedem Windows-Mobile fähigen Endgerät läuft. „Damit ist es ganz einfach möglich, zum Beispiel mit einem Typ von Brandschutzanlage in die Lösung einzusteigen und später beliebig zu erweitern“ sagt Frank Wernert. „Das ist besonders für kleinere und mittlere Unternehmen interessant, die sich nicht von Anfang an auf eine große Lösung festlegen wollen.“</p>
<p class="bodytext">Entscheidungsfreiheit bietet die Mobile Instandhaltung in jeder Beziehung – so lässt sich Tagpilot in jedes Back End integrieren, läuft aber, falls gewünscht, auch autark. Kein Wunder also, dass so viele Messebesucherinnen und Besucher genauer wissen wollten, was ihnen die Mobile Instandhaltung bietet. „Prüfen und Dokumentieren in Einem“ so das Fazit vieler Besucher, „das überzeugt.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorträge zum Behälter-Management</title>
			<link>http://www.silverstroke.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=22&#38;cHash=b7a5a979ec</link>
			<description>Behälter- Management mit RFID mit dem Schwerpunkt auf Softwarelösungen 
Transparenz, Nachvollziehbarkeit, Planbarkeit – das sind die Vorteile des RFID bzw. Auto ID-Einsatzes im Behälter- Management. Bei Letzterem handelt es sich nicht mehr um eine Vision, sondern um eine Art der Anwendung, die sich inzwischen in der Praxis bewährt hat – zum Beispiel bei Boehringer Ingelheim. In diesem Sinne werden Rüdiger Warmer von der Silverstroke GmbH und Markus Becker von der Boehringer Ingelheim Pharma GmbH &amp; Co. KG in ihren jeweiligen Vorträgen erläutern, welchen konkreten Nutzen RFID im Behälter-Management bringt.
Die Vorträge sind Bestandteil der 5. RFID-Fachtagung 
„RFID in der Intralogistik und in der Supply Chain – Von der Idee zum erfolgreichen Projekt“
am Donnerstag, den 27. Mai 2010 von 8:45 – 17.00 Uhr 
in der Fachhochschule Osnabrück. 
Veranstalter: Fachseminar des Kompetenzzentrums für Verkehr und Logistik der Weser-Ems-Region LOGIS.NET (Träger: FH Osnabrück Science to Business GmbH)
Das Ziel des Seminars besteht darin, die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in der Supply Chain aufzuzeigen – anhand konkreter Praxisbeispiele aus namhaften Unternehmen. Die Erfahrungen anderer Unternehmen liefern wertvolle Erkenntnisse für die Realisierung im eigenen Unternehmen und geben Anregungen für ein professionelles Projektmanagement. Die Vortragenden berichten über Projekte in Unternehmen wie Gerry Weber, Volkswagen, Boehringer Ingelheim, Ubisense und aus dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, Dortmund.
Anmeldungen sind per E-Mail möglich unter:
anmeldung@ris-logis.net
Weitere Informationen unter:
http://www.ris-logis.net/
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Behälter- Management mit RFID mit dem Schwerpunkt auf Softwarelösungen </b></p>
<p class="bodytext">Transparenz, Nachvollziehbarkeit, Planbarkeit – das sind die Vorteile des RFID bzw. Auto ID-Einsatzes im Behälter- Management. Bei Letzterem handelt es sich nicht mehr um eine Vision, sondern um eine Art der Anwendung, die sich inzwischen in der Praxis bewährt hat – zum Beispiel bei Boehringer Ingelheim. In diesem Sinne werden Rüdiger Warmer von der Silverstroke GmbH und Markus Becker von der Boehringer Ingelheim Pharma GmbH &amp; Co. KG in ihren jeweiligen Vorträgen erläutern, welchen konkreten Nutzen RFID im Behälter-Management bringt.</p>
<p class="bodytext">Die Vorträge sind Bestandteil der <b>5. RFID-Fachtagung </b></p>
<p class="bodytext"><b>„RFID in der Intralogistik und in der Supply Chain – Von der Idee zum erfolgreichen Projekt“</b></p>
<p class="bodytext">am Donnerstag, den <b>27. Mai 2010 </b>von 8:45 – 17.00 Uhr </p>
<p class="bodytext">in der Fachhochschule Osnabrück. </p>
<p class="bodytext">Veranstalter: Fachseminar des Kompetenzzentrums für Verkehr und Logistik der Weser-Ems-Region LOGIS.NET (Träger: FH Osnabrück Science to Business GmbH)</p>
<p class="bodytext">Das Ziel des Seminars besteht darin, die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in der Supply Chain aufzuzeigen – anhand konkreter Praxisbeispiele aus namhaften Unternehmen. Die Erfahrungen anderer Unternehmen liefern wertvolle Erkenntnisse für die Realisierung im eigenen Unternehmen und geben Anregungen für ein professionelles Projektmanagement. Die Vortragenden berichten über Projekte in Unternehmen wie Gerry Weber, Volkswagen, Boehringer Ingelheim, Ubisense und aus dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, Dortmund.</p>
<p class="bodytext">Anmeldungen sind per E-Mail möglich unter:</p>
<p class="bodytext"><a href="mailto:anmeldung@ris-logis.net" >anmeldung@ris-logis.net</a></p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen unter:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://ris-logis.net/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.ris-logis.net/</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 09:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das optimale Krankenhaus aus logistischer Sicht</title>
			<link>http://www.silverstroke.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=21&#38;cHash=99292812e0</link>
			<description>Unter diesem Titel wird Frank Wernert, Product Manager bei der Silverstroke GmbH, in seinem Vortrag erläutern, wie Krankenhäuser bei stringenter Kostenkontrolle von den Vorteilen des Auto-ID-Einsatzes profitieren können. Denn immer noch ist der Einsatz von Auto-ID für logistische Prozesse in Krankenhäusern ein widersprüchliches Thema. 
Viele der logistischen Anwendungsfälle sind unbestreitbar medizinisch und technisch sinnvoll, wirtschaftlich jedoch nicht darstellbar. Doch diese Herausforderung lässt sich lösen: Mit dem Konzept einer umfassenden Hard- und Software-Infrastruktur. Im Kontext einer Infrastruktur lassen sich ganz unterschiedliche Anwendungsfälle auf Basis verschiedener Technologien ökonomisch sinnvoll umsetzen.
Der Themenblock „innovative Anwendungen“, zu denen Frank Wernerts Vortrag gehört, ist nur eines der spannenden Gebiete, über die beim 
„Kongress Intelligente Objekte und Mobile Informationssysteme im 
Gesundheitswesen  2010“
referiert wird. Der Kongress ist eine gemeinsame Veranstaltung von Fraunhofer IIS in Erlangen mit der Arbeitsgruppe Mobiles Computing in der Medizin (MoCoMed) der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. 
Zahlreiche Expertinnen und Experten erläutern dort Potentiale wie Hemmnisse für die Anwendung von Mobile Computing und Ubiquitous Computing im Gesundheitswesen, ebenso verwandte Themen wie Auto-ID-Systeme, Ambient Assisted Living, Pervasive Computing, Wearable Computing. 
Das Spektrum der präsentierten Anwendungsfälle reicht vom RFID-Einsatz in der Intensivmedizin über die Optimierung der Identitätssicherung vor der Bluttransfusion bis zu einem persönlichen Trainingsassistenzsystem für Senioren.
Wann: 19./20.Mai 2010
Wo: Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS        Am Wolfsmantel 33        91058 Erlangen
Anmeldungen: Anmeldeschluss ist Mittwoch, der 12. Mai 2010
Anmeldeformulare und weitere Informationen unter: http://bayern-innovativ.de/Gesundheitslogistik2010 
Verantwortlich für Konzeption und Organisation der Veranstaltung ist die Bayern Innovativ GmbH.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unter diesem Titel wird Frank Wernert, Product Manager bei der Silverstroke GmbH, in seinem Vortrag erläutern, wie Krankenhäuser bei stringenter Kostenkontrolle von den Vorteilen des Auto-ID-Einsatzes profitieren können. Denn immer noch ist der Einsatz von Auto-ID für logistische Prozesse in Krankenhäusern ein widersprüchliches Thema. </p>
<p class="bodytext">Viele der logistischen Anwendungsfälle sind unbestreitbar medizinisch und technisch sinnvoll, wirtschaftlich jedoch nicht darstellbar. Doch diese Herausforderung lässt sich lösen: Mit dem Konzept einer umfassenden Hard- und Software-Infrastruktur. Im Kontext einer Infrastruktur lassen sich ganz unterschiedliche Anwendungsfälle auf Basis verschiedener Technologien ökonomisch sinnvoll umsetzen.</p>
<p class="bodytext">Der Themenblock „innovative Anwendungen“, zu denen Frank Wernerts Vortrag gehört, ist nur eines der spannenden Gebiete, über die beim </p>
<p class="bodytext"><b>„Kongress Intelligente Objekte und Mobile Informationssysteme im </b></p>
<p class="bodytext"><b>Gesundheitswesen &nbsp;2010“</b></p>
<p class="bodytext">referiert wird. Der Kongress ist eine gemeinsame Veranstaltung von Fraunhofer IIS in Erlangen mit der Arbeitsgruppe Mobiles Computing in der Medizin (MoCoMed) der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. </p>
<p class="bodytext">Zahlreiche Expertinnen und Experten erläutern dort Potentiale wie Hemmnisse für die Anwendung von Mobile Computing und Ubiquitous Computing im Gesundheitswesen, ebenso verwandte Themen wie Auto-ID-Systeme, Ambient Assisted Living, Pervasive Computing, Wearable Computing. </p>
<p class="bodytext">Das Spektrum der präsentierten Anwendungsfälle reicht vom RFID-Einsatz in der Intensivmedizin über die Optimierung der Identitätssicherung vor der Bluttransfusion bis zu einem persönlichen Trainingsassistenzsystem für Senioren.</p>
<p class="bodytext"><b>Wann: 19./20.Mai 2010</b></p>
<p class="bodytext"><b>Wo: Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS</b><br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Am Wolfsmantel 33<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 91058 Erlangen</p>
<p class="bodytext">Anmeldungen: Anmeldeschluss ist Mittwoch, der 12. Mai 2010</p>
<p class="bodytext">Anmeldeformulare und weitere Informationen unter:<br /> <a href="http://bayern-innovativ.de/logistik" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://bayern-innovativ.de/Gesundheitslogistik2010<br /><br /></a> </p>
<p class="bodytext">Verantwortlich für Konzeption und Organisation der Veranstaltung ist die Bayern Innovativ GmbH.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 14:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu: prisma Newsletter</title>
			<link>http://www.silverstroke.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=20&#38;cHash=3b09cacfe9</link>
			<description>Jetzt neu: der prisma Newsletter
Alles neu macht der März: Silverstroke kündigt die neue Version prisma 2010A an, die ab Ende April 2010 verfügbar sein wird. Und den neuen prisma-Newsletter, der regelmäßig informiert über Neuerungen aus der prisma-Welt: aktuelle Releases, neue Funktionen und Freigabetermne, Schulungsangebote, Veranstaltungen und Anwenderberichte…
Die Themen im neuen Newsletter:
Die wichtigsten Neuerungen in prisma 2010A
Abkündigung von Betriebsystemen und SQL-Servern
Ankündigungen:  prisma-Informationstag am 27.April 2010
Seminar: prisma certified operator
Kundenreferenz prisma im Innendienst der Allianz Deutschland AG
Hier geht es zum neuen Newsletter…</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jetzt neu: der prisma Newsletter</p>
<p class="bodytext">Alles neu macht der März: Silverstroke kündigt die neue Version prisma 2010A an, die ab Ende April 2010 verfügbar sein wird. Und den neuen prisma-Newsletter, der regelmäßig informiert über Neuerungen aus der prisma-Welt: aktuelle Releases, neue Funktionen und Freigabetermne, Schulungsangebote, Veranstaltungen und Anwenderberichte…</p>
<p class="bodytext">Die Themen im neuen Newsletter:</p>
<p class="bodytext"><b>Die wichtigsten Neuerungen in prisma 2010A</b></p>
<p class="bodytext"><b>Abkündigung von Betriebsystemen und SQL-Servern</b></p>
<p class="bodytext"><b>Ankündigungen: &nbsp;prisma-Informationstag am 27.April 2010</b></p>
<p class="bodytext"><b>Seminar: prisma certified operator</b><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Kundenreferenz prisma im Innendienst der Allianz Deutschland AG</b></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.silverstroke.com/?id=94" title="Newsletter" target="_blank" >Hier geht es zum neuen Newsletter…</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 17:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Silverstroke/Projekt zur Mobilen Prüfung </title>
			<link>http://www.silverstroke.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=19&#38;cHash=bb3b85a9ec</link>
			<description>Silverstroke setzt Projekt zur Mobilen Prüfung von Brandschutzeinrichtungen mit MDE-Geräten für das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim um
+++ deutlich weniger Aufwand bei Recherche und Bearbeitung+++
Ettlingen: Die Silverstroke GmbH hat die erste Ausbaustufe des Projekts „Mobile Instandhaltung MIH“ für Boehringer Ingelheim realisiert. Das Projekt soll zur einheitlichen organisatorischen wie IT-technischen Lösung zur Prüfung von Arbeitsmitteln beitragen, mit der letztendlich für eine Vielzahl verschiedener Typen von Objekten die Instandhaltung mobil unterstützt werden soll. In der ersten Ausbaustufe wurde die Prüfung von Löschanlagen definiert, zu denen diverse stationäre Brandschutzeinrichtungen gehören. Dabei werden die Prüfdaten mittels mobilen Geräten (MDE) erfasst und automatisch an die zentrale Middleware Tagpilot übermittelt. Die Vorteile dieser Zusammenlegung von Prüfung und Dokumentation: weniger Aufwand, verbesserte Nachweisbarkeit und dauerhaft niedrigere Kosten.
Checklisten aus Papier – damit prüfte die Werkfeuerwehr von Boehringer Ingelheim zuvor ihre stationären Brandschutzeinrichtungen. Weil das die Prüfung und die Dokumentation umständlich und fehleranfällig macht, wurden beide Arbeitsschritte jetzt zusammengelegt: Per MDE-Gerät und RFID erfasste Daten werden direkt an die Middleware weitergeleitet. Außerdem können die MDE-Geräte denkbar einfach administriert werden. Für beides setzt Boehringer Ingelheim die Software Tagpilot bzw. deren Ergänzung Tagpilot Mobile von Silverstroke ein. Für diese Entscheidung gab es gleich mehrere Gründe: „Es war uns wichtig, dass die auf den MDE-Geräten laufende Software konfigurierbar ist, damit wir variierende Anforderungen ohne großen Programmieraufwand umsetzen können“, erklärt Markus Becker, IT-Projektleiter bei Boehringer Ingelheim. “Denn in der letzten Ausbaustufe unserer Lösung wollen wir ganz unterschiedliche Objekte mobil instand halten. Das bedingt sowohl die Möglichkeiten zur Anlage diverser Objektklassen als auch zur Erweitung der Prüfdialoge. Damit wir auch später hinsichtlich der Hardware flexibel bleiben, sollte die Software auf jedem Windows Mobile fähigen Gerät lauffähig sein. Alle diese Anforderungen erfüllt das neue Produkt Tagpilot Mobile, Silverstrokes Ergänzung zu Tagpilot für mobile Endgeräte.“ so Projektleitern Ulrike Wiechmann, Boehringer Ingelheim. Das System zur Mobilen Instandhaltung werde schrittweise eingeführt, um frühzeitig Rückmeldungen aus dem Fachbereich zu erhalten.
Schon mit der Ausbaustufe I hat Boehringer Ingelheim jetzt die Prüfdaten der zum Projekt gehörenden Brandschutzeinrichtungen in einem IT-System dokumentiert. Das reduziert den Recherche-Aufwand und vermeidet Redundanzen. Außerdem verbessert die eindeutige, erzwungene Identifikation der Objekte die Compliance. Und die Möglichkeit, Prüfdialoge und Objektklassen in Tagpilot Mobile einfach und selbständig zu erweitern, ermöglicht die  dauerhafte Kostensenkung bei der Instandhaltung. In einer weiteren Ausbaustufe ist die Anbindung an SAP EAM als führendes System für die Instandhaltungsabwicklung und -terminierung zur Integration der anfallenden Daten in das Boehringer Ingelheim ERP System möglich. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><b>Silverstroke setzt Projekt zur Mobilen Prüfung von Brandschutzeinrichtungen mit MDE-Geräten für das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim um</b></h3>
<p class="bodytext"><b>+++ deutlich weniger Aufwand bei Recherche und Bearbeitung+++</b></p>
<p class="bodytext">Ettlingen: Die Silverstroke GmbH hat die erste Ausbaustufe des Projekts „Mobile Instandhaltung MIH“ für Boehringer Ingelheim realisiert. Das Projekt soll zur einheitlichen organisatorischen wie IT-technischen Lösung zur Prüfung von Arbeitsmitteln beitragen, mit der letztendlich für eine Vielzahl verschiedener Typen von Objekten die Instandhaltung mobil unterstützt werden soll. In der ersten Ausbaustufe wurde die Prüfung von Löschanlagen definiert, zu denen diverse stationäre Brandschutzeinrichtungen gehören. Dabei werden die Prüfdaten mittels mobilen Geräten (MDE) erfasst und automatisch an die zentrale Middleware Tagpilot übermittelt. Die Vorteile dieser Zusammenlegung von Prüfung und Dokumentation: weniger Aufwand, verbesserte Nachweisbarkeit und dauerhaft niedrigere Kosten.</p>
<p class="bodytext"><a name="OLE_LINK1">Checklisten aus Papier – damit prüfte die Werkfeuerwehr von Boehringer Ingelheim zuvor ihre stationären Brandschutzeinrichtungen. Weil das die Prüfung und die Dokumentation umständlich und fehleranfällig macht, wurden beide Arbeitsschritte jetzt zusammengelegt: Per MDE-Gerät und RFID erfasste Daten werden direkt an die Middleware weitergeleitet. Außerdem können die MDE-Geräte denkbar einfach administriert werden. Für beides setzt Boehringer Ingelheim die Software Tagpilot bzw. deren Ergänzung Tagpilot Mobile von Silverstroke ein. Für diese Entscheidung gab es gleich mehrere Gründe: „Es war uns wichtig, dass die auf den MDE-Geräten laufende Software konfigurierbar ist, damit wir variierende Anforderungen ohne großen Programmieraufwand umsetzen können“, erklärt Markus Becker, IT-Projektleiter bei Boehringer Ingelheim. “Denn in der letzten Ausbaustufe unserer Lösung wollen wir ganz unterschiedliche Objekte mobil instand halten. Das bedingt sowohl die Möglichkeiten zur Anlage diverser Objektklassen als auch zur Erweitung der Prüfdialoge. Damit wir auch später hinsichtlich der Hardware flexibel bleiben, sollte die Software auf jedem Windows Mobile fähigen Gerät lauffähig sein. Alle diese Anforderungen erfüllt das neue Produkt Tagpilot Mobile, Silverstrokes Ergänzung zu Tagpilot für mobile Endgeräte.“ so Projektleitern Ulrike Wiechmann, Boehringer Ingelheim. </a>Das System zur Mobilen Instandhaltung werde schrittweise eingeführt, um frühzeitig Rückmeldungen aus dem Fachbereich zu erhalten.</p>
<p class="bodytext">Schon mit der Ausbaustufe I hat Boehringer Ingelheim jetzt die Prüfdaten der zum Projekt gehörenden Brandschutzeinrichtungen in einem IT-System dokumentiert. Das reduziert den Recherche-Aufwand und vermeidet Redundanzen. Außerdem verbessert die eindeutige, erzwungene Identifikation der Objekte die Compliance. Und die Möglichkeit, Prüfdialoge und Objektklassen in Tagpilot Mobile einfach und selbständig zu erweitern, ermöglicht die &nbsp;dauerhafte Kostensenkung bei der Instandhaltung. In einer weiteren Ausbaustufe ist die Anbindung an SAP EAM als führendes System für die Instandhaltungsabwicklung und -terminierung zur Integration der anfallenden Daten in das Boehringer Ingelheim ERP System möglich. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 17:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verfügbar: Tagpilot 3.0</title>
			<link>http://www.silverstroke.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=18&#38;cHash=9931434580</link>
			<description>

Release 3.0 – das bedeutet weitreichende Neuerungen. Silverstroke erweite mit dem Release 3.0 die preisgekrönte Auto ID Software maßgeblich. 
 Deutliche Steigerung der Benutzerfreundlichkeit mit den neuen Listen. Um nur einige Beispiele für Neuerungen zu nennen, die – auch sehr umfangreiche - Listen in Tagpilot ganz einfach bearbeitbar machen: feststehende Spaltenköpfe stellen sicher, dass die Spaltenüberschriften unabhängig vom Scrollen angezeigt werden, ein Aktionsmenü bietet komfortablen Zugriff auf die für eine Zeile auszuführenden Befehle und neue Elemente zur Filter- und Spaltenkonfiguration erleichtern den Umgang mit großen Spaltenanzahlen…

 Lesegeräte: Tagpilot unterstützt jetzt auch das Lesegerät SICK RFI641, ein neuer Auswahldialog macht es komfortabler, neue Lesegeräte anzulegen, weil die zur Verfügung stehenden Anbindungen nach Herstellern gruppiert angezeigt werden.  
Grundlagen für RTLS (Real-time locating system): Zusätzlich zur bewährten Ortsanzeige von Objekten über Areale bzw. GPS-Koordinaten unterstützt Tagpilot ab dem Release 3.0 auch die Darstellung von X/Y/Z-Koordinatensystemen, in denen die RTLS-Positionen visualisiert werden. 
 Generell überarbeitete Kartendarstellung: Basistechnologie für die Kartendarstellung ist JSF/Facelets, über die integrierte Suche kann nach Objekten, nach Tags und nach Lesegeräten gefahndet werden und die Graphik-Engine zeigt eine neue, besonders übersichtliche Arealdarstellung
Mit dem Release von Tagpilot 3.0 hat Silverstroke diverse Kundenanregungen aufgegriffen und daraus komfortable Funktionalitäten gemacht. Tagpilot 3.0 ist - wie angekündigt - jetzt verfügbar.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Release 3.0 – das bedeutet weitreichende Neuerungen. Silverstroke erweite mit dem Release 3.0 die preisgekrönte Auto ID Software maßgeblich. </p><ul><li> Deutliche Steigerung der Benutzerfreundlichkeit mit den neuen <b>Listen. </b>Um nur einige Beispiele für Neuerungen zu nennen, die – auch sehr umfangreiche - Listen in Tagpilot ganz einfach bearbeitbar machen: feststehende Spaltenköpfe stellen sicher, dass die Spaltenüberschriften unabhängig vom Scrollen angezeigt werden, ein Aktionsmenü bietet komfortablen Zugriff auf die für eine Zeile auszuführenden Befehle und neue Elemente zur Filter- und Spaltenkonfiguration erleichtern den Umgang mit großen Spaltenanzahlen…</li></ul><ul><li> <b>Lesegeräte: </b>Tagpilot unterstützt jetzt auch das Lesegerät SICK RFI641, ein neuer Auswahldialog macht es komfortabler, neue Lesegeräte anzulegen, weil die zur Verfügung stehenden Anbindungen nach Herstellern gruppiert angezeigt werden.&nbsp; </li></ul><ul><li><b>Grundlagen für RTLS (Real-time locating system): </b>Zusätzlich zur bewährten Ortsanzeige von Objekten über Areale bzw. GPS-Koordinaten unterstützt Tagpilot ab dem Release 3.0 auch die Darstellung von X/Y/Z-Koordinatensystemen, in denen die RTLS-Positionen visualisiert werden. </li></ul><ul><li> <b>Generell überarbeitete Kartendarstellung:</b> Basistechnologie für die Kartendarstellung ist JSF/Facelets, über die integrierte Suche kann nach Objekten, nach Tags und nach Lesegeräten gefahndet werden und die Graphik-Engine zeigt eine neue, besonders übersichtliche Arealdarstellung</li></ul><p class="bodytext">Mit dem Release von Tagpilot 3.0 hat Silverstroke diverse Kundenanregungen aufgegriffen und daraus komfortable Funktionalitäten gemacht. Tagpilot 3.0 ist - wie angekündigt - jetzt verfügbar.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 14:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kein Chaos am Bau</title>
			<link>http://www.silverstroke.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=17&#38;cHash=234c10e5eb</link>
			<description>Neue Anlieferstrategie für Infrastrukturbaustellen
Nürnberg, November 2009: das Zentrum für Intelligente Objekte ZIO und die Ettlinger Silverstroke GmbH demonstrieren erfolgreich ein neues Logistikkonzept, das die berüchtigten Anlieferungen an die Bordsteinkante obsolet macht. Zeit- und Kostenersparnis, keine ineffizienten Riesenlager mehr auf der Baustelle und damit auch weniger Schwund – das sind die positiven Resultate des neuen Anlieferkonzepts. Dieses Konzept begegnet der bauspezifischen Problematik der „wandernden Anlieferpunkte“ mit den intelligenten Technologien zur Lokalisation und Identifikation. In der Praxis erhalten dann beispielsweise Zementsäcke schon bei der Bestellung eine genaue Angabe des Lieferpunktes auf der Baustelle – und werden dementsprechend genau dort angeliefert, wo sie auch gebraucht werden. Damit kann sich der Polier seinen eigentlichen Aufgaben widmen, anstatt als Platzanweiser für Zementsäcke zu fungieren.
Bislang sind die Anlieferungen an der berüchtigten „Bordsteinkante“ jedem Bauträger ein Graus: Der Spediteur liefert wie bestellt sein Baumaterial buchstäblich am Bordstein der Baustellenauffahrt ab – und der einzige, der den Lieferschein abzeichnen kann und der weiß, wohin auf der Baustelle die Lieferung muss, ist der Polier. Rund 40 Prozent seiner teuren Zeit, so sagt die Insider-Faustregel, vertrödelt der Polier mit solchen und anderen Aufgaben der internen Logistik.
Genau an diesem Punkt setzt das neue logistische Konzept an, das von Forschern des Zentrums für Intelligente Objekte ZIO der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Technologien der Logistik-Dienstleistungswirtschaft ATL zusammen mit den RFID-Software-Spezialisten der Silverstroke GmbH entwickelt wurde. Vereinfacht gesprochen: Der Polier „sagt“ jedem Zementsack, noch bevor dieser angeliefert wird, an welchem Ort der Baustelle er angeliefert werden muss, und das ganz präzise. Damit ist diese Aufgabe des Poliers erledigt – er muss nicht mehr am Bordstein seine Zeit vergeuden und selbst dafür sorgen, dass der Sack von dort zum Zementmischer kommt. Vielmehr kann der Lieferant den Zementsack selbständig am richtigen Ort abliefern. Das erspart erstens Zeit und zweitens können Baustoffe nicht nur ortsgenau, sondern auch viel termin- und verbrauchsgenauer bestellt und geliefert werden als bisher. Das erlaubt wesentlich kleinere Lager auf der Baustelle, die ihrerseits auch geringeren wetter- und diebstahlbedingten Schwund bedeuten. Von den Kapitalbindungskosten ganz zu schweigen.
Möglich wird dieser intelligente Bestell- und Lieferprozess, weil jeder bestellte Artikel eindeutig identifiziert und jederzeit lokalisiert werden kann – dank der verwendeten Auto-ID Technik. Seine Praxistauglichkeit hat das neue Konzept bereits bewiesen, als es von Fraunhofer ATL bei der Langen Nacht der Wissenschaften präsentiert wurde. Dort bestand der eigens entwickelte Demonstrator der Last-Meter-Logistik den Praxistext fulminant. Zwar wird im Demonstrator der LKW zur Schubkarre und die Baustelle zum Parkplatz vor dem Gebäude, doch ansonsten spielt der Demonstrator konkrete Anlieferungen genau so durch, wie es auch im richtigen Leben auf der richtigen Baustelle in Zukunft ablaufen kann und soll, von der Bestellung via GPS-fähigen Handheld über die punktgenaue Anlieferung bis zur Überprüfung der Ware mit der nötigen IT-Unterstützung. Das Fachpublikum nutzte die Gelegenheit zum Testen ausgiebig – und zeigte sich schnell überzeugt.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Neue Anlieferstrategie für Infrastrukturbaustellen</b></p>
<p class="bodytext">Nürnberg, November 2009: das Zentrum für Intelligente Objekte ZIO und die Ettlinger Silverstroke GmbH demonstrieren erfolgreich ein neues Logistikkonzept, das die berüchtigten Anlieferungen an die Bordsteinkante obsolet macht. Zeit- und Kostenersparnis, keine ineffizienten Riesenlager mehr auf der Baustelle und damit auch weniger Schwund – das sind die positiven Resultate des neuen Anlieferkonzepts. Dieses Konzept begegnet der bauspezifischen Problematik der „wandernden Anlieferpunkte“ mit den intelligenten Technologien zur Lokalisation und Identifikation. In der Praxis erhalten dann beispielsweise Zementsäcke schon bei der Bestellung eine genaue Angabe des Lieferpunktes auf der Baustelle – und werden dementsprechend genau dort angeliefert, wo sie auch gebraucht werden. Damit kann sich der Polier seinen eigentlichen Aufgaben widmen, anstatt als Platzanweiser für Zementsäcke zu fungieren.</p>
<p class="bodytext">Bislang sind die Anlieferungen an der berüchtigten „Bordsteinkante“ jedem Bauträger ein Graus: Der Spediteur liefert wie bestellt sein Baumaterial buchstäblich am Bordstein der Baustellenauffahrt ab – und der einzige, der den Lieferschein abzeichnen kann und der weiß, wohin auf der Baustelle die Lieferung muss, ist der Polier. Rund 40 Prozent seiner teuren Zeit, so sagt die Insider-Faustregel, vertrödelt der Polier mit solchen und anderen Aufgaben der internen Logistik.</p>
<p class="bodytext">Genau an diesem Punkt setzt das neue logistische Konzept an, das von Forschern des Zentrums für Intelligente Objekte ZIO der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Technologien der Logistik-Dienstleistungswirtschaft ATL zusammen mit den RFID-Software-Spezialisten der Silverstroke&nbsp;GmbH entwickelt wurde. Vereinfacht gesprochen: Der Polier „sagt“ jedem Zementsack, noch bevor dieser angeliefert wird, an welchem Ort der Baustelle er angeliefert werden muss, und das ganz präzise. Damit ist diese Aufgabe des Poliers erledigt – er muss nicht mehr am Bordstein seine Zeit vergeuden und selbst dafür sorgen, dass der Sack von dort zum Zementmischer kommt. Vielmehr kann der Lieferant den Zementsack selbständig am richtigen Ort abliefern. Das erspart erstens Zeit und zweitens können Baustoffe nicht nur ortsgenau, sondern auch viel termin- und verbrauchsgenauer bestellt und geliefert werden als bisher. Das erlaubt wesentlich kleinere Lager auf der Baustelle, die ihrerseits auch geringeren wetter- und diebstahlbedingten Schwund bedeuten. Von den Kapitalbindungskosten ganz zu schweigen.</p>
<p class="bodytext">Möglich wird dieser intelligente Bestell- und Lieferprozess, weil jeder bestellte Artikel eindeutig identifiziert und jederzeit lokalisiert werden kann – dank der verwendeten Auto-ID Technik. Seine Praxistauglichkeit hat das neue Konzept bereits bewiesen, als es von Fraunhofer ATL bei der Langen Nacht der Wissenschaften präsentiert wurde. Dort bestand der eigens entwickelte Demonstrator der Last-Meter-Logistik den Praxistext fulminant. Zwar wird im Demonstrator der LKW zur Schubkarre und die Baustelle zum Parkplatz vor dem Gebäude, doch ansonsten spielt der Demonstrator konkrete Anlieferungen genau so durch, wie es auch im richtigen Leben auf der richtigen Baustelle in Zukunft ablaufen kann und soll, von der Bestellung via GPS-fähigen Handheld über die punktgenaue Anlieferung bis zur Überprüfung der Ware mit der nötigen IT-Unterstützung. Das Fachpublikum nutzte die Gelegenheit zum Testen ausgiebig – und zeigte sich schnell überzeugt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 10:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mobile Instandhaltung - Mobile Days</title>
			<link>http://www.silverstroke.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=16&#38;cHash=b5b92483e9</link>
			<description>MIH - Mobile Instandhaltung bei Boehringer Ingelheim - unter diesem Titel steht der Vortrag von Ulrike Wiechmann, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH &amp; Co. KG und Reiner Arend, Silverstroke, bei den Mobile Days 2009.
Der Vortrag beschreibt das Vorgehen zur Einführung einer komplexen Lösung zur Prüfung von Arbeitsmitteln, die in der Endstufe zur Instandhaltung von bis zu 100 verschiedenen Objekttypen eingesetzt werden soll. In einem ersten Schritt wird dieses Konzept zur Prüfung stationärer Brandschutzeinrichtungen eingesetzt.
Mehr über die Mobile Days 2009 finden Sie hier:
Mobile Days KIW 2009
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">MIH - Mobile Instandhaltung bei Boehringer Ingelheim - unter diesem Titel steht der Vortrag von Ulrike Wiechmann,&nbsp;Boehringer Ingelheim Pharma GmbH &amp; Co. KG und Reiner Arend, Silverstroke, bei den Mobile Days 2009.</p>
<p class="bodytext">Der Vortrag beschreibt das Vorgehen zur Einführung einer komplexen Lösung zur Prüfung von Arbeitsmitteln, die in der Endstufe zur Instandhaltung von bis zu 100 verschiedenen Objekttypen eingesetzt werden soll. In einem ersten Schritt wird dieses Konzept zur Prüfung stationärer Brandschutzeinrichtungen eingesetzt.</p>
<p class="bodytext">Mehr über die Mobile Days 2009 finden Sie hier:</p>
<p class="bodytext">Mobile Days KIW 2009</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 13:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Silverstroke auf GARMIN GPS Festival</title>
			<link>http://www.silverstroke.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=15&#38;cHash=f8df843afd</link>
			<description>Vom 18. bis 20. September 2009 findet das GARMIN GPS Festival auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zollverein in Essen statt. Die Veranstaltung befasst sich als erste in Deutschland speziell mit dem Thema GPS.
Silverstroke unterstützt das Festival als Technikpartner http://gps-festival.de/partner/
Im Rahmen der „Geocaching-Masters“ wird  die Software Tagpilot der Silverstroke AG genutzt, um die gestellten Aufgaben zu erfüllen und zu überwachen. Dabei werden sowohl RFID als auch Barcode- und GPS-basierte Techniken für Tracking, Tracing, Zeitnahme, Anwesenheitskontrolle etc. eingesetzt.
Am 19. und 20. September können Sie sich auf dem Messestand der Silverstroke AG im Village über neueste Entwicklungen in den Bereichen Auto-ID Soft- und Hardware informieren.
Oder Sie nutzen die Gelegenheit um mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ganz einfach ein wenig zu fachsimpeln. Wir beantworten Ihre Fragen gerne.
Sämtliche Informationen zum GPS Festival finden Sie unter: http://gps-festival.de/

Kontakt: Frank Wernert frank.wernert@silverstroke.com</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vom 18. bis 20. September 2009 findet das GARMIN GPS Festival auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zollverein in Essen statt. Die Veranstaltung befasst sich als erste in Deutschland speziell mit dem Thema GPS.</p>
<p class="bodytext">Silverstroke unterstützt das Festival als Technikpartner <a href="http://gps-festival.de/partner/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://gps-festival.de/partner/</a></p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der „Geocaching-Masters“ wird &nbsp;die Software Tagpilot der Silverstroke AG genutzt, um die gestellten Aufgaben zu erfüllen und zu überwachen. Dabei werden sowohl RFID als auch Barcode- und GPS-basierte Techniken für Tracking, Tracing, Zeitnahme, Anwesenheitskontrolle etc. eingesetzt.</p>
<p class="bodytext">Am 19. und 20. September können Sie sich auf dem Messestand der Silverstroke AG im Village über neueste Entwicklungen in den Bereichen Auto-ID Soft- und Hardware informieren.</p>
<p class="bodytext">Oder Sie nutzen die Gelegenheit um mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ganz einfach ein wenig zu fachsimpeln. Wir beantworten Ihre Fragen gerne.</p>
<p class="bodytext">Sämtliche Informationen zum GPS Festival finden Sie unter: <a href="http://gps-festival.de/" title="http://gps-festival.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://gps-festival.de/</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kontakt: Frank Wernert <a href="mailto:frank.wernert@silverstroke.com" title="frank.wernert@silverstroke.com" class="mail" >frank.wernert@silverstroke.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 16:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tagpilot Release 2.7</title>
			<link>http://www.silverstroke.com/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14&#38;cHash=3ed53a96cd</link>
			<description>Ettlingen, August 2009: Die Silverstroke AG gibt  ein neues Release ihres Software-Produkts Tagpilot bekannt.  Dieses neue Release mit der Versionsnummer 2.7 enthält einige interessante Erweiterungen. Die bedeutendste Neuerung ist das Modul „Tagpilot Mobile“, eine Anwendung für Windows-Mobile-basierte Endgeräte. Damit können Anwenderinnen und Anwender auch ohne Programmierkenntnisse eigene Applikationen realisieren. Außerdem bietet Tagpilot 2.7 erweiterte Funktionalitäten zur Objektüberwachung, die Erfassung einer neuen Kennzahl bei den KPIs (Key Performance Indicators) und ein aktualisiertes Design, um nur einige Punkte zu nennen. 
Das neue Modul Tagpilot Mobile adressiert die Tatsache, dass einerseits die Nachfrage nach mobilen Lösungen beständig steigt, andererseits aber die dazugehörige Software bisher meist an eine spezifische Hardware gebunden war. Mit Tagpilot Mobile erhalten die Anwender dagegen volle Flexibilität: Tagpilot Mobile läuft auf jeder Windows-Mobile-fähigen Hardware. Silverstroke bietet vorkonfigurierte Pakete von Tagpilot Mobile für typische Prozesse im Asset Management. Gleichzeitig bietet Tagpilot Mobile den Anwendern die Möglichkeit, die Lösung ganz einfach und selbstständig umzukonfigurieren, etwa weil sich der abgebildete Prozess des Asset Managements ändert. Technisch resultiert diese Flexibilität aus der Trennung von Kommunikation und Anwendungslogik.
Nicht nur im Asset Management, auch in allen anderen Anwendungsfällen von Tagpilot profitieren die Anwender von der erweiterten Funktionalität in der Objektüberwachung. Tagpilot 2.7 bietet eine graphische Oberfläche zum Einstellen von Bewegungsabläufen. Durchläuft ein Objekt die vorgegebenen Stationen nicht in der eingestellten Reihenfolge, löst Tagpilot einen Alarm aus. Auch die eine bestimmte Bewegung begleitenden Statusänderungen werden automatisch erfasst, beispielsweise beim Eintritt eines Objekts in den Wareneingang.
Die Bewegungserfassung ist ein wichtiger Teil von Tagpilot, die Auswertung der Bewegungsmuster ein weiterer. Hier bietet Tagpilot 2.7 die neue Kennzahl „Bestand“, inklusive graphischer Darstellung des Bestands eines Objektstyps in einem bestimmten Areal. Über die Alarmierungs-Funktion meldet Tagpilot automatisch, wenn ein frei definierbarer Schwellwert unter- bzw. überschritten wird.
In Richtung „Darstellung“ geht auch die Anpassung des Layouts an den neuen Markenauftritt von Tagpilot. 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ettlingen, August 2009: Die Silverstroke AG gibt  ein neues Release ihres Software-Produkts Tagpilot bekannt.  Dieses neue Release mit der Versionsnummer 2.7 enthält&nbsp;einige interessante Erweiterungen. Die bedeutendste Neuerung ist das Modul „Tagpilot Mobile“, eine Anwendung für Windows-Mobile-basierte Endgeräte. Damit können Anwenderinnen und Anwender auch ohne Programmierkenntnisse eigene Applikationen realisieren. Außerdem bietet Tagpilot 2.7 erweiterte Funktionalitäten zur Objektüberwachung, die Erfassung einer neuen Kennzahl bei den KPIs (Key Performance Indicators) und ein aktualisiertes Design, um nur einige Punkte zu nennen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das neue Modul Tagpilot Mobile adressiert die Tatsache, dass einerseits die Nachfrage nach mobilen Lösungen beständig steigt, andererseits aber die dazugehörige Software bisher meist an eine spezifische Hardware gebunden war. Mit Tagpilot Mobile erhalten die Anwender dagegen volle Flexibilität: Tagpilot Mobile läuft auf jeder Windows-Mobile-fähigen Hardware. Silverstroke bietet vorkonfigurierte Pakete von Tagpilot Mobile für typische Prozesse im Asset Management. Gleichzeitig bietet Tagpilot Mobile den Anwendern die Möglichkeit, die Lösung ganz einfach und selbstständig umzukonfigurieren, etwa weil sich der abgebildete Prozess des Asset Managements ändert. Technisch resultiert diese Flexibilität aus der Trennung von Kommunikation und Anwendungslogik.</p>
<p class="bodytext">Nicht nur im Asset Management, auch in allen anderen Anwendungsfällen von Tagpilot profitieren die Anwender von der erweiterten Funktionalität in der Objektüberwachung. Tagpilot 2.7 bietet eine graphische Oberfläche zum Einstellen von Bewegungsabläufen. Durchläuft ein Objekt die vorgegebenen Stationen nicht in der eingestellten Reihenfolge, löst Tagpilot einen Alarm aus. Auch die eine bestimmte Bewegung begleitenden Statusänderungen werden automatisch erfasst, beispielsweise beim Eintritt eines Objekts in den Wareneingang.</p>
<p class="bodytext">Die Bewegungserfassung ist ein wichtiger Teil von Tagpilot, die Auswertung der Bewegungsmuster ein weiterer. Hier bietet Tagpilot 2.7 die neue Kennzahl „Bestand“, inklusive graphischer Darstellung des Bestands eines Objektstyps in einem bestimmten Areal. Über die Alarmierungs-Funktion meldet Tagpilot automatisch, wenn ein frei definierbarer Schwellwert unter- bzw. überschritten wird.</p>
<p class="bodytext">In Richtung „Darstellung“ geht auch die Anpassung des Layouts an den neuen Markenauftritt von Tagpilot. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 14:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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